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Tastingnotes & Whiskyblog

Auchentoshan

Die Einordnung der historischen Fakten rund um Auchentoshan und ihrer Verbindung zu Duntocher findest du hier:  Duntocher 

Auchentoshan. Ca. 1830 bis heute

Die Brennerei Auchentoshan nahm 1830 ihren Betrieb auf, gegründet wurde sie mit hoher Wahrscheinlichkeit durch John Hart am heutigen Standort, welcher damals von der Familie seiner Frau Catherine Filshie für landwirtschaftliche Zwecke gepachtet war. John Hart lernte sein Handwerk in der naheliegenden Duntocher Distillery der Bullochs, mit denen er über die Heirat seiner älteren Schwester Margarete familiär verbunden war. Naheliegend ist, dass John Hart nach der Insolvenz der Duntocher Distillery im Jahr 1826 Teile der technischen Ausstattung für seine Auchentoshan Brennerei verwendete, aktuell fehlen dafür noch Belege.

Vor 1830 kann kein Betrieb der Brennerei nachgewiesen werden, laut den Journals des House of Commonons produzierte in der Region nur Littlemill, ab 1830 auch Auchentoshan. Der Bericht deckt den Zeitraum von 4 Jahren bis 1834 ab, bei der Geburt seiner Tochter wird John Hart jedoch als "Distiller, Auchentoshan" im Kirchenbuch eingetragen, damit ist 1830 schlüssig.

Auch in einem Kirchenbuch ist 1834 ein "M‘Laren, Excise Officer", mit der Adresse Auchentoshan. Also führte ein Steuerbeamter die Adresse der Brennerei und war mit hoher Wahrscheinlichkeit eben dieser Auchentoshan Distillery zugeordnet.

Um 1835 hat John Hart die Brennerei an die Familie seiner Schwester abgegeben, James und Alexander Filshie, die Brüder von Catherine, sind spätestens 1836 in Steuerunterlagen für das Vorjahr als Betreiber ausgewiesen. 1837 nennt sie dann auch das Pigot’s Directory. John Hart ging nach Glasgow und arbeitete dort für John Cairnie & Co. bzw. die Barrowfield Distillery, sein späterer Weg führte ihn später als Distiller zu Tobermory auf die Isle of Mull.

Die Brennerei blieb weiterhin in Familienbesitz, 1853 vertrat ein James Filshie die Brennerei Auchentoshan bei einer wichtigen Zusammenkunft von Whiskybrennern, welche im August 1853 im Queens Hotel in Glasgow stattfand. Die Betreiber einigten sich auf gemeinsame Regeln für den Verkauf von Spirituosen: Abgerechnet werden sollte nach der tatsächlichen Menge an Proof Gallons, einschließlich Bruchteilen; auch der Umgang mit unversteuerter Ware und Lagerschwund wurde festgelegt. Die Regeln sollten für Verkäufe ab Oktober 1853 gelten. Die Liste der Teilnehmenden:

Charles Gray, Adelphi Distillery
Graham M’enzies, Sunbury and Saucel Distilleries
Robert Stewart, Kennyhill Distillery
William Harvey Junior, Port Dundas and Yoker Distillery
D. MFarlane, Port Dundas
M’Nab, Mavisbank DIstillery
Wyld, Queensferry
William Hunter, Islay Distillery,
John Haig, Cameron Bridge and Seggie Distilleries
M’Nab, Glenochill Distillery
Bernard, Yardshead Distillery
Archibald Walker, Adelphi Distillery
F. F. Wilson, Ardbeg and Cambeltown Distilleries
J. B. Sherriff, Lochindaal, Islay Distillery
M. Risk, Mile End Distillery
William King, Glenpatrick Distillery
Neil Hill, Islay, Jura and Camlachie Distilleries
James Filchie, Aucehntoshan Distillery
Peter Dawson, Anderson Distillery
JohnM´Kenzie Shaw, Belfast Distillery
David Watt, Londonderry Distillery
John Ramsay, Port Ellen Distillery

Weitere Brennereien hatten den Vereinbarungen bereits zugestimmt, waren aber nicht anwesend. Darunter Linlithgow, Auchtermuchty, Glenlivet, Glen Albyn und viele mehr.

Ein Betrieb durch die Filshies lässt sich definitiv bis einschließlich 1872 nachweisen, der Name taucht zudem als lizensierte Brenner in Auchentoshan auch 1874 noch in einem Adressverzeichnis auf. Laut der offiziellen Version haben die Filshies die Brennerei erst 1878 verkaufen müssen, da ihr landwirtschaftlicher Betrieb auf Grund der schweren Missernten 1877 in finanzielle Schieflage geriet.

Hier spielt nun der Eigentümer des Estates eine Rolle. Denn nach dem Tod von William Dunn suchten die Nachlassverwalter 1872 einen Käufer für die Ländereien. Explizit erwähnt wurden die laufenden Pachteinnahmen und dass eben dieser Pachtvertrag der Auchentoshan Distillery in Kürze auslaufen würde. Erworben wurden die Ländereien dann von James Black.

Die Verwalter von James Black suchen dann bereits im März 1873 einen Nachfolgepächter für die Brennerei, auf Grund des Erscheinungsdatums vermutlich zum Whitsunday (15. Mai.1873). 1874 ist dann bereits Charles H. Curtis aus Greenock nachweisbar, im Adressbuch von Greenock wird er als Distiller von Auchentoshan genannt, gleichzeitig war er aber auch Wein- und Spirituosenhändler. Eher unwahrscheinlich halte ich die Möglichkeit, dass er Angestellter der Filshies war. Vermutlich vereinbarte er mit den Filshies einen eher schrittweisen Übergang der Brennerei, immerhin hatte er sich auch noch um seine weiteren Geschäfte zu kümmern. Die Filshies waren auch weiterhin in der Nachbarschaft in verschiedenen Branchen aktiv, darunter betrieb ein Zweig der Familie die Mount Pleasant Farm.

Alfred Barnard besuche Auchentoshan im Rahmen seiner Whiskyreise, vermutlich bereits 1885, da die Brennerei gleich am Anfang seines Werkes aufgeführt wird. Leider ist nur ein kurzer und knapper Text dokumentiert, welchen hier ich hier möglichst originalgetreu übersetzt wiedergebe. Es scheint, als hätte er nur ganz kurz auf der Durchreise gehalten. Erstaunlich, wenn man sich den Umfang anderer Berichte anschaut. Offensichtlich spiele Auchenoshan für ihn nur eine untergeordnete Rolle.

"Auchintoshan-Brennerei, Old Kilpatrick, Dumbartonshire.
Auf unserem Weg nach Bowling machten wir in Old Kilpatrick halt und statteten der kleinen Brennerei, deren Name über diesem Kapitel steht, einen kurzen Besuch ab. Sie liegt in einem romantischen Tal, an dem ein Bach vorbeifließt, und befindet sich etwa eine Meile vom Bahnhof entfernt. Zum Zeitpunkt unseres Besuchs waren die Heuarbeiter auf den zur Brennerei gehörenden Feldern beschäftigt, und infolgedessen war der Betrieb nahezu menschenleer. Uns wurde mitgeteilt, dass die Brennerei im Jahr 1825 gegründet worden sei. Die Gerstenscheune und die Mälzerei befinden sich in einem länglichen Gebäude, das durch einen Verbindungsgang mit der Malzdarre verbunden ist. Der Gärraum enthält vier Gärbottiche, und es gibt einen Maischbottich von beträchtlicher Größe. Die beiden Brennblasen sind „alte Pot Stills“, und der Whisky wird hauptsächlich im Inland verkauft. Neun Personen sind beschäftigt, und die jährliche Produktion beträgt 50.000 Gallonen. Das verwendete Wasser stammt aus dem Cochna Loch auf den Kilpatrick Hills und soll von guter Qualität sein."

Eine Zeichnung war nicht vorhanden, dem Text kann man das eigentliche Ziel des Tages entnehmen: Littlemill in Bowling. Und jetzt noch einmal zur Bedeutung der Brennerei, denn mit 50.000 Gallonen Jahresproduktion gehörte Auchentoshan zu den kleinen Brennereien. Bleiben wir im direkten Vergleich: Littlemill hat laut Barnard 150.000 Gallonen produziert, Ardbeg lag bei 250.000 Gallonen. Dennoch habenden andere Brennereien mit noch weniger Kapazität umfangreichere Berichte erhalten, vielleicht lag es nur an einer ungünstige Reiseplanung.

Alexander Ferguson übernahm die Brennerei spätestens 1896, auch das neue Unternehmen wird nicht Eigentümer des Grundstücks und hält stattdessen ein „Distillery Lease“, also eine Pacht. Bereits im Frühjahr 1896 finde ich Hinweise auf Ferguson, in der zweiten Jahreshälfte 1886 findet sich folgende Adresse:
AUCHINTOSHAN DISTILLERY
Dumbartonshire, N.B.
ALEX. FERGUSON & Co., Ltd.,
Distillers of the Finest Highland Malt Whisky.
Offices, 108, West Regent Street, Glasgow.

Anschließend findet sich sehr viel Werbung für die Produkte der Brennerei, zudem ganz spannend: Die Brennerei vertreibt ihren Whisky offiziell als „Fine Highland Malt“, damals spielten die historischen Steuergrenzen sowie der geographische Highland Belt eher eine untergeordnete Rolle, differenziert wurde nach dem Stil des erzeugten Whiskys

Es war vermutlich auch Ferguson, der die Brennerei ausbaute, vermutlich zwischen 1896 und 1898. Hier mal drei Karten im Vergleich, in denen wir die Erweiterungen der Gebäude sehen. 

Dann kam 1898 der Pattison-Crash. Alex. Ferguson & Co. expandierte sein Unternehmen unmittelbar vor dem Pattison-Crash, war fremdfinanziert und gehörte zu den Whiskyunternehmen, bei denen die Fachpresse Anfang 1900 einen starken Gewinneinbruch feststellte. Das Unternehmen überlebte die Krise jedoch. 1903 gab es Auchintoshan an die Maclachlans ab, während Alex. Ferguson & Co. als Whisky- und Markenunternehmen weiterbestand.

Die Maclachans betrieben neben Auchentoshan auch noch zwei Brauereien, in Glasgow und Edinburgh. Der Glasgower Standort wurde 1907 stillgelegt und die Brautätigkeit in Edinburgh konzentriert.

1907 werden in einem Artikel der „Volunteer Service Gazette and Military Dispatch“ die Marken der Maclachlans und ihrer Auchentoshan Distillery genannt, darunter „Five Castle“, „Three Star Iona“ und „Glentoshan“

Die Datenlage ist unklar, die Zeitungsberichte der Jahrzehnte vor allem durch Werbung für den Iona-Whisky geprägt. Hier mal zwei Beispiele.

1916 wird eine weibliche Angestellte für die Brennerei gesucht. Die wenigen und unregelmäßigen Berichte über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens zeigen Stabilität bis hin zu einer guten wirtschaftlichen Entwicklung, trotz der Krisenjahre nach 1910. Da das Geschäft aber eben auch die Brauerei, Blending und den Handel umfasst, können daraus keine Rückschlüsse auf die Betriebstätigkeit von Auchentoshan getroffen werden. Zumindest ist es sehr wahrscheinlich, dass Auchentoshan im Jahr 1917 kriegsbedingt stillgelegt wurde und die Wiederaufnahme der Produktion erst nach Ende des Weltkrieges wieder aufgenommen wurde.

Für eine Wiederinbetriebnahme direkt nach dem zweiten Weltkrieg kann ich jedoch keine Ansätze finden, im Gegenteil. Die Brennereiberichte im Wine and Spirits Trade Record sind zwischen 1923 und 1929 entstanden, Auchentoshan fehlt.

Dazu passt auch die freiwillige Liquidaton des Unternehmens G. & J. Maclachlan Ltd im Jahr 1923. Die Vermögenswerte wurden auf die neue Maclachlans Ltd. übertragen. Vielleicht war es nur eine einfache Umstrukturierung, denkbar ist eine finanzielle Neuordnung. In den Glasgower Adressbüchern führt die Maclachlans Ltd. In den Jahren 1924/1925 keinen Zusatz mehr als Distiller, man trat nur noch als Wein- und Whiskyhändler auf. 1925 will man sich dann sogar von der Brennerei trennen und sucht für Auchentoshan öffentlich einen Käufe,  fand jedoch keinen. 

Ob die Brennerei vor dem Börsencrash und der Weltwirtschaftskrise noch einmal die Produktion aufnahm, kann ich aktuell nicht rekonstruieren. Weder gab es Stellenanzeigen noch irgendwelche regionalen Erwähnungen.

Erst 1938 ist die Brennerei sicher in Betrieb - und steht doch wieder still. Am 10. Januar 1938 legten die Beschäftigten der Auchentoshan Distillery die Arbeit nieder, um höhere Löhne und kürzere Arbeitszeiten durchzusetzen. Gefordert war eine Kombination aus einer Lohnerhöhung von 5% sowie die Reduzierung der täglichen Arbeitszeit auf 8 Stunden einschließlich einer Essenspause.

Die Brennerei soll schon zu Beginn des zweiten Weltkrieges stillgelegt worden sein, ein genaues Datum kann ich nicht finden.

1941 wird Auchentoshan während des deutschen „Clydebank Blitz“ in der Nacht vom 13. auf den 14. März getroffen. Die Hauptziele der Luftwaffe waren Rüstungsbetriebe, Werften und die Treibstoffversorgung der britischen Marine. Nahe der Brennerei liegt das große Marineöldepot Dalnottar, eines der Hauptziele des Angriffs. Auchentoshan befindet sich damit unmittelbar in der Nähe eines strategisch wichtigen Angriffsziels. Insgesamt starben bei den Angriffen zwischen dem 13. und 15. März im Gebiet Clydeside und Glasgow mindestens 1.200 Menschen.

Die genaue Schäden an der Brennerei sind unklar überliefert, zumindest bis zu drei Lagerhäuser sollen vernichtet worden sein. Manche Quellen sprechen von einer Million Liter Whisky, andere von einer Million Flaschen Whisky. Vielleicht waren in oder an einem dieser Lagerhäuser auch Büros, denn unter Morrison Bowmore heißt es, dass Unterlagen aus der früheren Geschichte der Brennerei bei diesem Angriff vernichtet wurden. Nach einer Darstellung des Lokalhistorikers Tom McKendrick floss brennender Whisky in den benachbarten Bach und hinterließ eine Feuerlinie bis zum Clyde, bestätigte Quellen dazu gibt es nicht. Spätere Legenden ranken sich auch um den Mühlteich, der angeblich durch einen Bombenkrater entstand.

Hier sehen wir einerseits eine Karte von 1937, welche die Nähe der Brennerei zu den Tanks zeigt. Die zweite Aufnahme entstand 1939 und dokumentiert die strategischen Angriffsziele. Auchentoshan ist dabei von den Wolken verdeckt und dürfte sich über dem Schriftzug GB 2179 am oberen Bildrand befinden.

Laut Brennerei wurde der Betrieb dann 1948 wieder aufgenommen, das passt zu einer Ankündigung der Maclachlans Ltd. aus dem Sommer 1947, wonach die Brennerei 1941 durch feindliche Einwirkung beschädigt wurde, man aber hoffte die Produktion gegen Ende des Jahres wieder aufzunehmen, sofern Rohstoffe zur Verfügung stehen. Spätestes in der Saison 1948/1949 hat Auchentoshan wieder destilliert.

Im Jahr 1953 finden sich Geschäftsberichte über ein neues Lagerhaus, zudem verweist die Brennerei auf eine durchgehende Produktionssaison und merkt vorsichtig an, dass sich dies auf Grund der aktuell deutlich steigenden Lagerbestände im Land zukünftig ändern könnte. 1954 ist das Lagerhaus dann fertiggestellt, die Geschäftsberichte verwiesen weiterhin auf sehr schnell wachsende Bestände an jungem Whisky, gleichzeitig mangelt es an ausreichend gereiftem Whisky. Die Nachfrage des Exportmarktes, besonders der der Vereinigten Staaten, übersteigt weiterhin die verfügbaren Bestände.

Auch im Sommer 1959 schaut die Maclachlans Limited auf ein erfolgreiches Whiskyjahr zurück, die Menge an destilliertem Auchentoshan wird als Rekord benannt, eine genaue Mengenangabe fehlt. Allerdings schwächeln andere Teile des Konzerns, der Konzerngewinn ist rückläufig, die Dividende fällt deutlich geringer als in den Vorjahren aus.

Im Sommer des Jahres 1960 wird die Maclachlans Limited durch die J. & R. Tennent* Limited übernommen. Auchentoshan verblieb weiterhin in der Tochterfirma Maclachlans Ltd.

*Keine Ahnung ob deren Tennents bereits 1960 aromatisch so flach war….

In den folgenden 9 Jahren wird der Konzern selber übernommen und es finden zahlreiche Umstrukturierungen statt, 1969 wird die Brennerei Auchentoshan dann an die Eadie Cairns Limited verkauft, an dieser Stelle könne man noch einmal sehr ausführliche Ausführungen über die Brauereifamilie Eadie, insbesondere James Eadie einfügen, später vielleicht mal.

1976 erhält Auchentoshan neue Brennblasen, Teil einer zweijährigen Modernisierungs- und Ausbauphase, mit dem Ziel die Jahresproduktion deutlich zu erhöhen.

Dieses Foto der Historikers John R. Hume zeigt im Jahr 1975 ausgebautes Equipment, darunter eine der alten Brennblasen.

Copyright: HES (Papers of Professor John R Hume, economic and industrial historian, Glasgow, Scotland).

John R. Hume hat die Brennerei dann nach der Bauphase im Jahr 1980 erneut besucht, dabei entstand diese Aufnahme. 

Copyright: HES (Papers of Professor John R Hume, economic and industrial historian, Glasgow, Scotland).

Eadie Cairns kündigte im Juni 1984 eine grundsätzliche Einigung über den Verkauf der Auchentoshan Distillery samt zugehörigen Vermögenswerten an die Stanley P. Morrison Group an. Der Abschluss wurde für die folgenden Wochen erwartet. Anlass war der Verkauf wesentlicher Teile des eigenen Gaststätten- und Einzelhandelsnetzes, wodurch die bisherige Absatz- und Handelsbasis der Brennerei geschwächt wurde.

1989 steigt das japanische Unternehmen Suntory mit 35% bei Morrison Bowmore ein, 1994 erfolgte die vollständige Übernahme. Heute heißt das Unternehmen Suntory Global Spirits.

Auch wenn das Besucherzentrum aktuell geöffnet ist (Oktober 2026), „ruht“ die Produktion bereits seit 2024. Man könnte auch sagen: Auchentoshan ist vorübergehend stillgelegt. Wann und wie es weitergeht, ist aktuell noch vollkommen unklar.

 
 
 
 
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